Glückwunsch an die Familienkammer

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Wir möchten uns bei allen bedanken , die uns so großartig unterstützt haben in der 47.Sitzung des Aussschusses für Bildung Jugend und Familie im  Abgeordnetenhaus von Berlin  - Ernst Heilmann Saal -  

07.11.2019 Drucksache zur 18/2274 , 18/2276
Wir widmen einen besonderen Dank hier einer Frau und Mutter , Fr.J.Sahr welche Ihr Referat dem Senat zur Verfügung gestellt hat und diesen aufforderte, unverzüglich eine lückenlose und transparente Umsetzung folgender Punkte anzugehen. Eine wie wir finden vorbildliche Mutter, welche sich seit Jahren gegen reine Willkür tapfer in der Familienpolitik arrangiert.
 

Hier die Eingabe
F A M I L I E N K A M M E R e.V. B E R L I N
Büro: Pichelsdorferstraße 121 - 13581 Berlin     Mo. - Do. 8 -14.30 Uhr
Tel.: 030/33308779 o. 030/25044510
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Reg. Nr. :302017025063
47.Sitzung des Aussschusses für Bildung
Jugend und Familie  Abgeordnetenhaus von Berlin
Raum 376 - Ernst Heilmann Saal -
Förderverein der Familienkammer e.V Berlin
Fr. Sahr,Jacqueline
Berlin hat ein Konzept zur Prävention, Beratung, Früherkennung, Krisenintervention und der rechtzeitigen Hilfegewährung zur Stärkung des Kinderschutzes, um der Gewaltanwendung gegen Kinder entgegenzuwirken, entwickelt. Der § 1631 Abs. 2 BGB gilt als oberste Richtschnur.Kinder haben das Recht auf gewaltfreie Erziehung. Der § 1 des KJHG ist weiterhin das Ziel aller Anstrengungen und wird im Rahmen der fortlaufenden Weiterentwicklung des Kinderschutzes und den dazu erforderlichen Weichenstellungen begünstigt , durch eine fachlich offene Debatte unterschiedlicher Professionen zum Schutz von Kindern. In der Verfassung von Berlin, Art. 13, Abs. 1 und 2 wird verdeutlicht, dass dem Kind als Grundrechtsträger subjektiver Rechte, Entfaltung seiner Persönlichkeit im Sinne von Artikel 1 (I) GG und aus Artikel 2 (I) GG ein eigenständiges Recht auf gesundes Aufwachsen und Teilhabe anerkannt wird der da lautet,Die staatliche Gemeinschaft achtet, schützt und fördert die Rechte des Kindes als eigenständige Persönlichkeit und trägt Sorge für kindgerechte Lebensbedingungen. Es fördert die psychische und physische Integrität, der im Staat aufwachsenden Kinder und optimiert so die Entwicklung von Minderjährigen zu jungen Erwachsenen.
    Bezugspunkte für das Kindeswohl sind die Grundrechte jedoch nicht nur im Verhältnis zum Staat von Bedeutung, sondern auch gegenüber den Eltern. 
    Die Verfassung betrachtet die Eltern als „natürliche Sachverwalter“ des Kindeswohls und weist ihnen zuvörderst den Schutz der Rechtsgüter des Kindes und die Förderung seines Entwicklungsprozesses zu. Verhandelt wird im offiziellen Kinderschutz die Rolle des staatlichen Wächteramtes über die Familien, wie sie das Grundgesetz vorgibt. Wenn Kinder nicht oder nicht ausreichend vor Gefahr für Leib und Seele geschützt werden können, wenn Misshandlung und/oder Vernachlässigung nicht erkannt werden, dann ist dies der größte anzunehmende Ernstfall in der zentralen Aufgabenstellung der Jugendhilfe. Das Dreiecksverhältnis Eltern-Kinder-Staat wird bestimmt durch das Pflichtenrecht der Eltern, dem Recht des jungen Menschen auf Erziehung und Förderung seiner Entwicklung,durch die Vorrangigkeit der elterlichen Erziehungsverantwortung, durch die vom Staat angebotenen Hilfen und durch die Eingriffsbefugnis des Staates bei elterlichem Fehlverhalten nach § 1666 BGB.
    Der Staat hat selbst keinen eigenen Erziehungsauftrag, sondern das Recht und die Pflicht, Gefahren für das Kindeswohl abzuwehren. Maßnahmen des Familiengerichte zur Gefahrenabwehr richten sich zunächst repressiv gegen Beeinträchtigungen zum Schutz des Kindeswohls. Die Verfassung schützt das Elternrecht und gewährt dem Staat in sämtlichen Erziehungsfragen kein Mitspracherecht. Doch als Inhaber des staatlichen Wächteramtes muss der Staat zum Schutz der Kinder tätig werden.
    Meine Kritik : Elternrecht und Kindeswohl sollten nicht in einem Interessenkonflikt zueinander stehen. Das Kindeswohl muss also Vorrang haben vor dem Recht der Eltern. Niemand sollte das Elternwohl über das Wohl der Kinder stellen.
    Begründung :
    Die durch Artikel 6 (II) Satz 1 GG eingeräumte Elternrechtsposition bedarf der weiteren gesetzlichen Ausgestaltung und Konkretisierung, da die geforderte Erziehungs- und Pflegeverantwortung sich augenscheinlich nur auf die elterliche Sorge zu beziehen scheint. Das Elternrecht umfasst jedoch die gesamte elterliche Verantwortung und bezieht sich somit auch auf den nicht sorgeberechtigten Elternteil. So ist das Sorgerecht sowohl auf die Erhaltung der Rechtsgüter des Kindes, als auch auf die Entfaltung seiner Kräfte und Fähigkeiten ausgerichtet. Das familiensystemische Herangehen an die Probleme des Kinderschutzes, insbesondere in Folge bestehender Rechtsanwendungen in Trennungs - und Sorgerechtsverfahren bezüglich auf § 1626a Absatz 2 BGB, § 1671 Absatz 2 BGB, § 1628 BGB / § 1671 BGB vor den Familiengerichten gilt deshalb besondere Beachtung. Bisher ausgespart aus der öffentlichen und fachlichen Debatte, und sehr besorgniserregend ist die, in den letzten Jahren zunehmende gesellschaftliche Aufspaltung der Geschlechterverhältnisse. Der Wandel der Gesellschaft und der damit verbundenen familiären Strukturen führt in vielen Fällen immer stärker dazu, dass viele Kinder nur bei einem Elternteil leben. Eltern aus einer starren Grundhaltung heraus für das Kind schwerwiegende Entscheidungen treffen und dessen Interesse keine Berücksichtigung findet. Der Gefährdungstatbestand greift in sämtliche Bereiche des Lebens. Neben körperlichen Misshandlungen sind auch seelische Verletzungen und andere entwürdigende Maßnahmen Sorgerechtsmissbräuche. Aber auch die aktive Entfremdung vom anderen Elternteil, die Verweigerung medizinischer Betreuung aus religiösen Beweggründen sowie das Drängen zu einem Schwangerschaftsabbruch ohne Berücksichtigung des Kindesinteresses sind Gefährdungslagen, die unter dem Gefährdungstatbestand des Sorgerechtsmissbrauchs zu subsumieren sind.
    Kindeswohl - Gesellschaftlicher Aspekt
    Die neue Männerbewegung aus Männerrechtlern und Familienfundamentalisten nimmt zunehmend diskursive Formation durch Machtbeziehungen hegemonial auf. Argumentationen wie Gleichverpflichtung, Gleichwertigkeit und Gleichbehandlung statt auf organisierte Anerkennung und Besserstellung des weiblichen Geschlechts hinzuweisen, wird somit Vordergrund die „Verstaatlichung unserer Kinder“, die „Ausplünderung von Familien“ und den Verlust eines Wertsystems angeprangert und begründet. Machtbeziehungen, dessen gesellschaftliches Feindbild des Feminismus geworden ist, wird nicht als Differenzierungen wahrgenommen, sondern als weibliche Dominanzherrschaft fehlinterpretiert, und zeigt deutlich eine Benachteiligung der Frau in ihrer Mutterrolle im Familiensystem und ist in Ihrer Entwicklung als genderspezifische Problematik anzusehen. Die damit zusammenhängenden Gewalt und Machtverhältnisse zwischen Geschlechtern/Generationen und der zum Schutz vor häuslicher Gewalt, Trennungs- und Scheidungsrisiken unterliegen in vielen Fällen der Skandalisierung. Das Kindeswohl bleibt im Spannungsverhältnis. Auch wenn in den letzten Jahren die „Sensibilität“ gegenüber spezifischen Gefährdungen von Kindern kontinuierlich zugenommen hat, konzentrieren sich in Deutschland die Analysen und Entwicklungen im Kinderschutz vor allem auf Gewalthandlungen, die unmittelbar gegen das Kind gerichtet sind. Trennung und Scheidung werden außerhalb des Diskurses zu häuslicher Gewalt in der Regel nicht als Risikofaktoren für Gewalteskalationen angesehen, sondern eher im Hinblick auf kindliche Belastungen durch wechselseitig hoch-strittiges Elternverhalten und als Entfremdung diskutiert. Die Belastungen für Mütter und Kinder, die daraus entstehen, dürfen nicht bagatellisiert werden.
    Hinweis : Innerhalb des Familiensystems werden Verdachtsabklärung zwischen Tat und Täter nicht unterschieden. Aus Sicht des Kinderschutzes, gelten Eltern als überforderte Mitopfer wegen widriger Umstände.
    In der Forschung ist der erwiesene Zusammenhang zwischen häuslicher Gewalt auf der einen Seite und Kindesmisshandlung, Vernachlässigung und sexualisierter Gewalt auf der anderen Seite sind nur sehr begrenzt in Risikoanalysen mit einbezogen, Grundsätzlich sind Maßnahmen des staatlichen Wächteramtes auf Wiederherstellung der Elternverantwortung und eines funktionierenden Eltern-Kind- Verhältnisses zu beschränken, wenn die Gefahr für das Kindeswohl auf dieser Weise wirkungsvoll abgewandt werden kann. Deutlich wird dieses Spannungsverhältnis , bereits u. a. in der Abänderung der Familienreform 2013. Zum 19.05.2013 wurde von dem Gesetzgeber die Vorschrift des § 1626a BGB dahingehend geändert, dass es nunmehr nichtehelichen Vätern möglich ist, das gemeinsame Sorgerecht für ein gemeinsames Kind auch ohne Zustimmung der Kindesmutter auf gerichtliche Anordnung hin zu erhalten. Das gilt auch für den gewaltbereiten Elternteil. Eine Aufrechterhaltung infolge dieser Rechtsanwendung birgt nahezu ein hohes Konfliktpotential fördert die Gefährdungslage innerhalb der Familien und führt interstrukturell zu einer intrapsychischen Dynamik. Das Verhindern von Handlungsweisen, die klar Tatbestände durch schädigendes und/oder von kriminellem Verhalten auf das Kindeswohl darstellen, der sogenannte „Graubereich, bleibt dennoch grundsätzlich zu unterscheiden. Bekannte Auslöser, für sogenannte „Familien-, Beziehungs- oder Ehedramen“ und „Familientragödien“ in der Regel Eifersucht, Trennung und Sorgerechtsstreit sowie Umgangsrechte. Im Hinblick auf den Grundsatz der Verhältnismäßigkeit und dem Vorrang der familiären Pflege und Erziehung nach Cochemer Model, gilt auch für gewaltbereite Elternteile welche abgesehen von Auflagen, zu einer Beanspruchung des Elternrechts der Familiengerichte führen und somit auf permanenten Widerstreit im Kommunikationswesen. So ist innerhalb der Familienstruktur keine Elternreinigung möglich. Die Aufrechterhaltung der familiären Bindungen („Kind-Eltern-Bindung“) geht in vielen Fällen mit einer auffallenden Prädisposition einher. Betroffene Mütter werden mit ihren Traumata alleine gelassen und regelmäßig sogar in Wechselmodelle mit dem gewaltbereiten Elternteil genötigt. Nach gerichtlichen Einschätzungen, führt dies im Verlauf zum Entzug der elterlichen Sorge oder Inobhutnahme.
    Meine Kritik : Tatsache ist, dass ernsthafte Entwicklungsverzögerungen des Kindes, gestörte Kind-Eltern-Bindungen (Beziehungen, körperliche, geistige und seelische Verwahrlosung und unterdurchschnittliche kognitive und motorische Leistungen familienrechtlich so in kauf  genommen werden müssen, um das Elternrecht zu begründen.

    Wir blicken kritisch auf das Thesenpapier vom 29. Oktober 2019 der Experten – Arbeitsgruppe des Bundesministeriums der Justiz und Verbraucherschutz zur Reform des Sorge – und Umgangsrechts.

    ,,Reformbedarf insbesondere bei gemeinsamer Betreuung nach Trennung und Scheidung“, in dessen jeglicher Gewaltschutz und die ratifizierte„Istanbul - Konvention“ keine Berücksichtigung findet. Unter anderem, wird hier das Sorgerecht für alle genetischen Väter ab Geburt gefordert. Das Thesenpapier begünstigt, unteranderem den gewaltbereiten Elternteil jederzeit Kontrolle - und Zugriffsbefugnisse über Mütter und Kinder. Die Streitschrift „Deutschland misshandelt seine Kinder“ bedeutet durchaus im Sinne eines „Generalangriffs“ die Beschreibung eines umfassendes „Aufrütteln“in Bezug auf Kinderschutz und Kindergesundheit im interdisziplinären Zusammenwirken. Und gerade in der Konstellation der Eltern – Paarebene wirken diese vor Familiengerichten sich nachteilig und im weitesten Sinn nicht zum Wohle des Kindes aus. Im Bereich der Partnerschaftlichen - übergriffigen Gewalt Lt. BKA Statistik 2017/2018 sind alarmierende Zahlen als ein Arbeitsnachweis für bessere Präventionsarbeit zu verstehen. Wer Mütter vor häuslicher Gewalt durch Partner schützt, schützt auch indirekt kleine Kinder. Leitlinien der WHO „Umgang mit Gewalt in Paarbeziehungen,,Wir möchten an den Koalitionsvertrag zwischen CDU, CSU und SPD
    Legislaturperiode „Deutschlands Zukunft gestalten“ (2013).„hinweisen.
    Es heißt dort: „Wir werden Studien auflegen, die die Qualitätsstandards für Auswahl und Eignung von Prozessbeteiligten und Familienpflegern in Familienangelegenheiten untersuchen. ,,Wir wollen das Ineinandergreifen von Gewaltschutz und Umgangsrecht in Bezug auf das Kindeswohl wissenschaftlich untersuchen.“
    Um Strategien zur Abwehr der Gefährdungen von Kindern, und Elternteilen im Zusammenhang mit Trennung und Scheidung sowie häuslicher Gewalt reflektieren zu können, muss zunächst die Sensibilität gegenüber den Besonderheiten dieser Form der Kindeswohlgefährdung erhöht werden. Mit dem Ausbau der Frühen Hilfen eines erfolgreichen Kinderschutzes muss im Ansatz im aller frühesten Stadium gelegt werden. Wir möchten Ihnen , aus unserer praxisbezogenen Arbeit Hinweise und Möglichkeiten und somit Impulse anstoßen
    das klare Versäumnis, Gewaltschutz und die bestehende Istanbul Konvention an Familiengerichten als zwingenden Prüfbestandteil der Einzelfallprüfung verbindlich vorzuschreiben
    entsprechende Schutzmaßnahmen für Mütter und Kinder durchzusetzen
    • eine vollständige gleichstellungsorientierte Folgenabschätzung bestehender und geplanter Maßnahmen innerhalb der Familienstruktur
    Abänderungen des Gewaltschutzgesetzes 3 Abs.1.
     kein Antrag des gewaltbereiten Elternteils auf alleinige Sorge
    (Verwirkung des alleinigen Sorgerechts § 1626a Absatz 2, § 1671 Absatz 2, § 1628 BGB / § 1671 BGB Vermeidung einer Interessenkollision zur Abwendung potentieller Gewalt
    • Abänderung des Passus aus §1628 BGB ohne Zustimmung der Mutter.
    Literatur :
    Bacchus, L., Mezey, G. & Bewley, S. (2006). A Qualitative Exploration of the Nature of Domestic Violence in Pregnancy. Violence Against Women, 12, 588 – 604. Bancroft, L. & Silverman, J. G. (2002).Assessing Risk to Children from Batterers. In P. Jaffe, L. Baker, & A. Cunningham (Eds.), Protecting Children from Domestic Violence: Strategies for Community Intervention. New York, NY: Guilford Press. Boychuk-Spears, T. (2002). Children who witness homicide and other violent crimes: A practical guide for law enforcement, child services and mental health professionals (A practical guide series by Specialized Training Services). San Diego, Calif: Specialized Training Services. Bossarte, R. M., Simon, T. R. & Barker, L. (2006).Characteristics of homicide followed by suicide incidents in multiple states, 2003-04. Injury prevention, 12, 33 – 38. Decker, M. R., Martin, S. L., & Moracco, K. E. (2004). Homicide Risk Factors Among Pregnant Women Abused byTheir Partners: Who Leaves the Perpetrator and Who Stays? Violence Against Women, Vol. 10, No. 5, 498 – 513. Deutscher Bundestag (2011). Drucksache 17/66685: Antwort der Bundesregierung auf die Große Anfrage der Abgeordneten Cornelia Möhring, Diana Golze, Matthias W. Birkwald, weiterer Abgeordneter und der Fraktion DIE LINKE – Drucksache 17/5069 – Hilfe und Unterstützung für alle Opfer von häuslicher Gewalt nach dem Gewaltschutzgesetz.

     

    6 Gedanken zu „Glückwunsch an die Familienkammer

    1. Wir haben auch als Familie an Eurer Umfrage teilgenommen. Ich finde es Klasse . Meine beste Freundin habt ihr echt gut unterstützt nicht auszudenken was passiert wäre .Wir haben alle so gehofft . Alles Gute Euch Sina

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      1. Unfassbar was diese Frauen ehrenamtlich auf die Beine stellen. Fr.Sahr ist für mich eine richtige Klasse Frau und Mutter 🙏🍀und arrangiert sich für so viele Betroffene .
        Für mich einfach unfassbar. Wo sie diese Kraft her hat.

        Umarmung Samira

        Gefällt 1 Person

    2. Ich möchte Anfragen ,ob ihr im nächsten Jahr wieder einen Kinderbischof wählen könntet?

      Sina und ich aus der 9 c wollen mit dabei sein.Fr Buchmann und unser Sportlehrer Eberhart auch .

      Sina

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    3. Ich habe Fr. Sahr im Rathaus Charlottenburg nach der Vorlesung persönlich kennen gelernt . Eine kleine Frau mit viel power.Wäre schön, wenn es mehr davon geben würde Bitte bleiben Sie so .

      Liebe Grüße D.Bilerdt

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    4. Herzlichen Glückwunsch an Fr.Sahr .
      Und weiterhin gutes Gelingen 🍀

      Starke Frauen für Berlin. So muss das sein. Geht neue Wege und setzt Euch weiterhin tapfer ein.

      Liebe Grüße A..Schuhmann

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