Brauchen die Familien eine Familienkammer

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  1. Für zahlreiche Berufsgruppen gibt es Kammern und Verbände – z.B. die Industrie- u. Handelskammer,die Ärztekammer oder Handwerkskammer. Doch ausgerechnet in der wichtigsten Phase der Lebensentwicklung – nämlich bei der Familiengründung – gibt es keinen Standesschutz. Die Familien müssen sich unorganisiert gegen die zahlreichen Kammern und Verbände behaupten. Wichtige Entscheidungen werden an den Familien- und Kinderinteressen vorbei getroffen.

  2. Mann und Frau wollen z.B. heiraten und eine Familie gründen – wo bleibt ihre Förderung im Vergleich zur Industrie und dem Handwerk? Der Staat bietet den Familien zwar Jugendschutzgesetze, Jugendämter und ein Familienministerium, das noch für zahlreiche andere Aufgaben zuständig ist, z.B. für die Rechte der Rentner/innen. Aber wo bleibt die Familienkammer mit den gesetzlichen Richtlinien? Die Deutsche Bundesbank gibt dieses Defizit in der Geldmengen-Berechnung zu, und das Statistische Bundesamt liefert mit den 3 Tages Zeitbudget – Erhebungen die Zahlen dazu , auch mit Gehaltsvorschlägen.
  3. Genau deshalb gibt es also den ehrenamtlichen ,,Förderverein zur Gründung der Familienkammer e.V.„ der nun nach Art.9 GG gleichberechtigt neben den schon lange bestehenden Kammern – endlich die Familienkammer bundesweit etablieren muss !

  4. Die enorm zeitaufwendige Aufgabe, Kinder groß zu ziehen – damit dem Staat/der Nation junges dynamisches Menschenpotential zur Verfügung steht – kostet Geld, sehr viel Geld. Im Jahr bis zu 108.000 Euro pro Kind. (Aktuelle Berechnung siehe Berliner Sparkasse, Statistisches Bundesamt u.a.). Zu diesen Kinderkosten kommt dann noch das faire Familienmanagement – Gehalt, am besten berechnet nach dem beruflichen Spezialistenansatz, siehe Berliner Morgenpost zum Muttertag 2018. Mütter sind demnach in 7 Berufen etabliert:

  1. Erzieherin / Lehrerin

  2. Talente -Coach

  3. Hauswirtschafterin

  4. Krankenschwester—

  5. Kulturmanager –

  6. Welterklärer-

  7. Trösten ,-Familienmediatorin

  1. Deshalb benötigen wir eben nicht nur die ehrenamtliche Familienkammer e.V., sondern wir fordern endlich die Etablierung einer regulären Familienkammer auf dem Basiskonzept unserer Gründerin . (1.)

  2. Die von uns etablierte Familienkammer muss sich so schnell wie möglich im Interesse der Familien (der Urzelle aller Nationen) mit folgenden vorrangigen Themen konkret befassen:

  1. Förderung der gleichberechtigten Familienarbeit im Verhältnis zu anderen Berufsgruppen und Verbänden, anstatt nur ehrenamtlicher Familiengremien. (2 )

  2. Auch alle Familienmitglieder sind gleichwertig und gleichrangig. (3.)

  3. Konsequente Förderung für Mütter durch Anerkennung seitens des Staates der Frau und Kind – also zwei Lebewesen ab der belegten Schwangerschaft.

  4. Finanzielle Besserstellung der Mütter – die immerhin den Staat ab der Geburt mit Menschenpotential versorgen.(4.)

  5. Ohne Nachkommen durch Kinder ist keine Rentensicherung von Generation zu Generation möglich.(5)

  6. Grundlegende Förderung der Familien, wie es u.a. schon Wirtschaftsexpertin Christa Müller,Journalistin Dr. Susanne Mayer, Verfassungsrichter Paul Kirchhoff,Feministin Birgit Kelle forderten. Der Ökonom David Graeber nannte es in seiner Widmung für unsere family chamber: „the most important human labour.“( 6.)

  7. Sollte es nicht endlich die FamilienKammer geben? Besonders in Anbetracht der Weihnachtsfamilie mit Maria, Josef und dem Sohn Gottes vor 2018 Jahren!

Sprüche 8 : 19 „Meine Frucht ist besser als Gold und feines Gold und mein Ertrag besser als erlesenes Silber“

A n m e r k u n g e n

1)Wir weisen rechtzeitig auf unser Konzept für ein FamilienKammer- Gesetz hin.

2)Siehe dazu die frühere ZDF-Weihnachts-Gala zu den Familien-ManagerInnen des Jahres mit Fernsehredakteur Frank Elsner, der HörZu und VORWERK : „Ich leite ein kleines erfolgreiches Familienunternehmen!“

3)Das Verfassungsgebot der „gleichwertigen Lebensverhältnisse“, mit dem Länderfinanzausgleich und EU-Regionalgelder begründet werden, muss nun endlich auch in der Familie zwischen Frau und Mann gelten !

4) Die berufsorientierte Bezahlung der Mütter als Familienoberhaupt ist nach dem Spezialistenansatz des Statistischen Bundesamtes zu berechnen, siehe Enquete Kommission Wachstum, Wohlstand, Lebensqualität 2011-2013, Herr Albert Braakmann und Berliner Morgenpost am Muttertag, 13. Mai 2018. Statt „Helikoptergeld“ muss das BIP endlich gendersensibel berechnet werden. Die Deutsche Bundesbank hat auf unseren Hinweis schon reagiert.

5) Ludwig Erhards (LE) soziale Marktwirtschaft war schon 1957 als 3-Generationen-Vertrag geplant! Der Umlage-Generationenvertrag muss endlich 3 Generationen umfassen: Kinderrente – Aktive – Altersrente (LE). Das ist doch nachvollziehbar , denn nur das Kinder – Großziehen sichert die Zahl der nächsten aktiven Generation , und nur die Zahl der nächsten aktiven Generation kann dann die Altersrenten sicher finanzieren . Es gibt dafür real existierende Beispiele : Die Erziehungsrente der DRV Bund bis das Kind 18 Jahre alt ist , Bolsa Familia in Brasilien seit Lula und Dilma für 14 Millionen Familien ,vormals childrens pension in Südafrika und politeknon in Griechenland.

6) Erst nachdem Mann und Frau die Urzelle der Gesellschaft gründen, also den ewigen Kreislauf in Gang halten ,erst dadurch können neue Familienmitglieder neue Berufe entstehen lassen , die jedoch alle ihre Daseinsberechtigung und ihre Legitimation einzig und allein daraus beziehen, ob und inwieweit sie diesen Urzellen – Kreislauf fördern und unterstützen.

Text : Goldmann / RS Privat Berater

Berlin, Juli 2018

Hintergrundinformationen zur FamilienKammer e.V.

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3 Gedanken zu „Brauchen die Familien eine Familienkammer

  1. Wir ,meine Familie und ich haben mit Euch auf dem Stadtfest 2018 gesprochen.Mein Mann würde gern Euch auch unterstützen.
    Das mit der Ök / VE war ne super Sache .

    Liebe Grüße Buchmann

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