Gedicht über die Mutter

Die Mutter

Sie ist wie ein Fluss der seinen Weg durch das Land ebnet,Eine Gabe Gottes mit die er die gesamte Menschheit segnet,Ein Fluss , dem es nicht bekümmert wo hindurch er fließt, denn er erfüllt nur seine Aufgaben während der Mensch seine Anwesenheit genießt.

Sie ist der Weg, durch dem der Mensch sein Ziel erfuhr,begleitet von Gärten, geschmückt mit blühender Natur und hat der Mensch sich mal verirrt und denke er sei verloren, ereilt sie dir, denn sie ist die Führerin der Emotionen.

Und begegnen dir Probleme, fühlst du dich bei Ihr geborgen,geboren ist nun die Freude und das Leid von nun an gestorben,für ein Lächeln ihrer Kinder mag sie nicht gern lang warten,denn Ihre tränenden Augen, rauben ihr den Atem.

Doch eins sollte die Menschheit bekümmern: Die Hingabe der Mutter kennt kein Anfang und kein Ende…Sie nimmt sich all die Zeit um Ihre Kinder zu ermuntern,

Denn eines vergessen alle dabei , auch das Leid Ihrer Kinder  bleibt und lastet ein lebenlang auf den Schultern der Mütter…

Schlussfolgerung

Zitat:

`Die Aura und die Anwesenheit einer Mutter ist unbeschreiblich. Weshalb der Mensch sie jedoch nich  mehr wahrnimmt , ist allein aus dem Grunde da der Mensch, so eigensinnig er doch heute ist, meint das ihm alles zu Füßen liegen muss. Selbst die eigene Mutter, er dabei jedoch oft vergisst, das sich selbst das Paradies unter den Füßen der Mütter befindet.` Sahr

Eure Familienkammer e.V.Berlin

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