Neue Wirtschaftspolitik / Familienpolitik

Zu einem demokratischen Diskurs gehört es, unterschiedliche Interessen und Erfahrungshorizonte zu berücksichtigen und zwischen diesen zu vermitteln. Warum sollte es verboten sein, gesellschaftliche, rechtliche und soziale Phänomäne auch auf ihre geschlechtsspezifischen Auswirkungen der Frauen zu analysieren, wenn dies im Hinblick auf ihre geschlechtsspezifischen Auswirkungen auf Männer in unserer Politik seit langem selbstverständlich ist.

 

Sowohl das Bundeskartellamt als auch die Monopolkommission haben leider einen riesen großen blinden Fleck. Die Marktbeherrschende Position des MIV(motorisierter Individualverkehr )und  seine Karriere Angebote bis hin zur gesamten Verkehrserziehung  gegenüber den Familien-Kinderinteressen im Lebensraum Stadt , wird von Ihnen überhaupt nicht thematisiert.

My Journey Around The World

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Obwohl schon 2003 das statistische Bundesamt die Familienarbeit mit mindestens

40 Prozent der BIP dokumentierte – vorwiegend durch  Frauenarbeit –

Frage,, fiel es deswegen unter den Monopoltisch?“

 

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