Wir stellen uns vor

Die Menschenwürde als Summe aller Grund- und Menschenrechte ist kein Ergebnis gedachter Genehmigung, sondern gehört dem Menschen von Geburt an. Deshalb bilden die Kinderrechte, das Konzept einer emanzipatorischen Bildung sowie die kindorientierte Haltung die wichtigsten Säulen der Grundauffassung humanistischer Erziehung

 

Unbenannt

Die Würde des Kindes verlangt, dass es die Möglichkeit zur Teilhabe von Geburt an erhält, dass seine vorhandenen Potenziale wahrgenommen und im Agieren der Erwachsenen berücksichtigt werden. Im gemeinsamen Nachdenken über die Rechte der Kinder achten und respektieren wir das einzelne Kind, seine Eigenarten und individuellen Möglichkeiten.

Diese Anerkennung und Wertschätzung der Einzigartigkeit stärkt das Kind und unterstützt es dabei, selbst bestimmt und zugleich sozial verantwortlich Rechte und Pflichten wahrzunehmen.

Bildung ist ein Menschenrecht. Bildung , verstehen wir als selbst bestimmte kreative Auseinandersetzung mit der Welt, als Entwicklung von Handlungsfähigkeit nach eigenem Gestaltungswillen. So erleben wir Kinder als neugierige forschende Entdecker, die sich von vielen Phänomenen anregen lassen und diese zu ergründen versuchen. In einem Dialog zwischen Kindern und Erwachsenen werden Bildungsweg und -ziel zu einer Einheit.Unsere Vorstellung ist ein Berufsverband Familienkammer als Interessenvertretung der 10 Millionen Eltern mit Ihren rund 15 Millionen Kindern nach Arikel 9 GG Abs 3

9 GG Abs 3
Das Recht, zur Wahrung und Förderung der Arbeits- und Wirtschaftsbedingungen eine Vereinigungen zu bilden, ist für jedermann und für alle Berufe gewährleistet. Abreden, die dieses Recht einschränken oder zu behindern suchen, sind nichtig, hierauf gerichtete Maßnahmen sind rechtswidrig. Maßnahmen nach den Artikeln 12a, 35 Abs. 2 und 3, Artikel 87a Abs. 4 und Artikel 91 dürfen sich nicht gegen Arbeitskämpfe richten, die zur Wahrung und Förderung der Arbeits- und Wirtschaftsbedingungen von Vereinigungen im Sinne des Satzes 1 geführt werden.

Siehe, ich will ein Neues schaffen. Jetzt wächst es auf. Erkennt ihr’s denn nicht

Haben Sie sich schon einmal gefragt, warum so viele Kinder in Armut leben, obwohl es doch in der Sozialpolitik fast nur noch um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf geht? Ist ihnen aufgefallen, daß dabei immer Interessen der Wirtschaft angeführt werden, und nie vom Kindeswohl gesprochen wird? Dann sind wir uns auch sicher einig, daß hier dringender Handlungsbedarf gegeben ist, um den Folgen der verfehlten Familienpolitik abzuhelfen.

Die vielen Spenden für arme Kinder gerade auch Weihnachtsgeschenke oder auch Urlaubspenden, sind eine Ohrfeige für Alleinerziehende / Mütter da diese Ihnen solch wunderbaren Dinge selbst kaum erfüllen können. Statt der Spenden für Kinder, sollten wir endlich das bezahlte Müttergehalt durchsetzen.

Wir fordern daher, den Familien ähnlich wie in anderen Ländern unteranderem ein Muttergehalt.Es bedarf einer großen Portion MUT, täglich diese Herausforderung zu meistern. Der liebe Gott hat uns allen eine wundervolle, unverwechselbare STIMME gegeben. Unsere STIMME ist ein sehr wichtiges Instrument, um wertvolle Botschaften mitzuteilen.Viele Frauen haben es als Kind nie gelernt, ihre STIMME für die Durchsetzung des eigenen Willens oder der klaren Positionierung einzusetzen. Auch wenn sie einen noch so starken Schreiimpuls spüren, unterdrücken sie diesen dennoch. Dies führt unweigerlich in die sog. Krankheit.

Wir meinen, daß die gesunde seelische und geistige Entwicklung des Kindes, auf der Grundlage der wissenschaftlich besonders begründeten Mutter-Kind-Beziehung, ebenfalls Prämisse staatlicher Unterstützung sein muß und sprechen uns deswegen klar gegen die von den Regierenden vertretene Auffassung schlechterer elterlicher Kindererziehung aus. Gerade in den ersten drei Lebensjahren ist die Mutter ein wichtiger Bezugspunkt für das Kind und muß dieser Rolle gerecht werden können. Vor allem sollte sich keine Mutter / Alleinerziehende Gedanken darüber machen müssen , wie sie ihre Kinder ernähren und kein schlechtes Gewissen haben, wenn sie in sich das Bedürfnis verspüren, in der ersten Lebensjahren ihre Kinder intensiv zu begleiten, ohne sich ständig im Leistungsstress der Gesellschaft zu bewegen. Es käme vor allem auch den KINDERN zugute, wenn sie die Gelassenheit der Erziehungsberechtigten zu spüren.

Die Wertschätzung dieser Reproduktionsarbeit sollte innerhalb unserer Gesellschaft genau die Anerkennung bekommen, die ihr auch gebührt.

Gebt euch selbst die Wertschätzung für euer Handeln

Es muß im Interesse unseres Landes sein, daß Kinder Liebe, Zeit und Fürsorge durch die Eltern erhalten, denn diese Dinge sind bei der Erziehung unersetzbar.
Kinder sind unsere Zukunft! Eine Investition in unsere Kinder kann nicht zu teuer sein!Finanzielle Anerkennung der großen Leistung von Müttern und Vätern ist eine Grundvoraussetzung.Das Subsidiaritätprinzip  ist bei Müttern und Eltern permament massiv verletzt .Unsere Politiker pochen bei Ihrem machtzuschnitt  gerne  auf dieses Subsidiaritätprinzip.

In den genialen Zeiten der Technik bieten sich uns verschiedene Möglichkeiten. Je nach Wunsch führen wir mit Klieenten  die Coachingsession am Telefon, per Skype oder auch gern eins zu eins bei uns im Büro  durch. Es stehen weiterhin großartige berufliche Projekte an. Workshops und Webinaren erfahren Sie Beratung ,Förderung und Unterstützung .Vor ihrer Planungsvollendung, möchten wir möglichst vielen Frauen  / Alleinerziehenden einen Mehrwert in ihr Leben bringen, damit sie sich und es wieder voll auskosten können.

Wir bieten auch Termine in Form von Einzelberatungen im Rahmen von Sorge, Umgangsverfahren – Scheidungs – Kindschaftsverfahren an. Informieren Sie über notwendige Unterstützung und Hilfen zur Erziehung welche in hochkonflikthaften Trennungs- und Scheidungsfamilien und der Eltern – Kind- Bindung im Rahmen einer Interventionen durch einbezogene Belastungen einhergehen. Es soll dazu dienen , eigene Beziehungssicherungen selbst definieren zu können,Ressourcen zu bilden und Ihre Kinder wieder in den Blick zu nehmen.
J.Sahr

Kontakt

FamilienKammer e.V.Berlin Pichelsdorferstrasse 121 13581Berlin

Postfach ,,Terzo Mundo,

Telefon  030/33308779

Bürosprechzeiten  Di. – Do. 10:00-13:00

Beratungstelefon 030-2504451 o.030-36753633

Fax  03322-26402453 Email :familienkammer.ev.berlin@gmail.com
Reg.Nr.302017025060

Konto des Vereins

Berliner Sparkasse

FamilienKammer e.V.Berlin gemeinnützige UG

DE 531005 0000 1060 2141 44

BIC BELADEBE XXX

 

12670242_1046490008705544_4715231758976284564_n
Beratung Förderung und Schulung im Bereich der Jugendhilfe §78 SGB VIII
Unbenannt
Ansprechpartner wirtschaftliche Fachberatung und Finanzierung
Unbenannt s.Goldmann Oberstudienrätin
Oberstudienrätin und Gewerkschaftlerin im Bereich der   ökologischen Verkehrserziehung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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2 Gedanken zu „Wir stellen uns vor

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